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Sahīh al-Buchārī (arabisch صحيح البخاري, DMG Ṣaḥīḥ al-Buḫārī) von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī (gest. 870). Der korrekte Werktitel ist al-Dschāmiʿ as-sahīh / الجامع الصحيح / al-Ǧāmiʿ aṣ-ṣaḥīḥ / ‚Das umfassende Gesunde‘. Das Werk steht an erster Stelle der kanonischen sechs Hadith-Sammlungen und genießt bis heute im Islam höchste Wertschätzung. Hinsichtlich seiner Autorität steht es hier direkt hinter dem Koran.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 45   |   Angezeigt: : 31-40   |    Al-Buchari Index


كِتَاب اللِّبَاسِ
Die Bekleidung (Libas)


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Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, war nicht übermäßig groß und nicht klein. Er war weder von zu heller noch zu dunkler Hautfarbe. Sein Haar war weder kurz und krausig noch langsträhnig oder herabhängend. Allah entsandte ihn in einem Alter von vollendeten vierzig Jahren. Er hielt sich in Makka zehn Jahre und in Al-Madina zehn Jahre auf. Und als Allah ihn sterben ließ, hatte er das sechzigste Lebensjahr vollendet, und auf seinem Kopf und in seinem Bart befanden sich nicht mehr als zwanzig weiße Haare.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5900]



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Anas berichtete: „Das Haar des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, stieß gewöhnlich gegen seine beiden Schultern.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5904]



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Abu Huraira berichtete: „Die Füße des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, waren groß und sein Gesicht war so schön, dass ich nach ihm nichts Gleiches mehr gesehen habe.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5909]



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Jabir Ibn `Abdullah berichtete: „Die Hände und die Füße des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, waren groß und nach ihm habe ich nichts ähnliches gesehen.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5912]



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Ibn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, verfuhr gern übereinstimmend mit den Leuten der Schrift* in Dingen, in denen ihm keine Vorschrift (von Allah) gegeben wurde. Die Leute der Schrift ließen ihr Haar gewöhnlich hängen, während die Götzendiener ihr Haar gescheitelt trugen. Da ließ der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sein Haar hängen, später aber scheitelte er es.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5917]



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Ibn `Umar berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Qaz´ * verbot.“

(*Qaz´ = zerstreute Wolken im Himmel. Hier ist das Abrasieren einiger Kopfteile gemeint, während andere Stellen unrasiert bleiben)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5921]



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`A´ischa berichtete: „Ich pflegte den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, mit dem besten Parfüm, das es je gegeben hat, so zu parfümieren, dass ich manchmal den Glanz* des Parfüms auf seinem Kopf und in seinem Bart sehen konnte.“ (*Der Glanz war dadurch bedingt, dass das Parfüm im Regelfall in der Form eines Duftöls war und keinen Alkoholgehalt hatte)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5923]



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Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, lehnte gewöhnlich kein Parfüm ab und behauptete, dass auch der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, das Parfüm gewöhnlich nicht ablehnte.

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5929]



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`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, niemals etwas in seiner Wohnung sah, in dem es Kreuze gab, ohne daß er dies entfernte.

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5952]



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`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam eines Tages von einer Reise zurück, während ich eine Nische mit einem Qiram * versah. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, diesen sah, riß er ihn herunter und sagte: „Diejenigen Menschen, die am Tage der Auferstehung am härtesten bestraft werden, sind solche, die die Schöpfung Allahs nachahmenn!“ Darauf haben wir davon ein oder zwei Kopfkissen gemacht **.“

(*Qiram ist im Hadith -Kommentar ein bunter mit Bildern versehener Stoff, manchmal aus Wolle, der als Unterlage im Hauda? (eine Art Aufbau, Häuschen auf dem Rücken des Kamels, worin meistens die Frauen bequem sitzen können) dient.
**Die Verwendung des Stoffes für Kopfkissen schließt mit sich eine Herabwürdigung des Bildes durch Drücken und Quetschen ein, während das Aufhängen des Bildes dagegen eine gewisse Würdigung bzw. Achtung, ja manchmal Verherrlichung des Bildes darstellt. Die Verwendung des Qiram als Kopfkissen mag eine wirtschaftliche Lösung des vorhandenen Stoffes sein. Lobenswert wäre es, wenn der Muslim von vornherein solche Stoffe nicht absichtlich kauft, um davon Kopfkissen zu machen denn es gibt die sog. Paradekissen auf den Betten, die wiederum in den Bereich des Verbots hineinfallen, wenn sie Bilder enthalten. Siehe Hadith Nr. 5955, 5957, 5959 f.,5963, 6130 und die Anmerkung dazu)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 70/Hadithnr. 5954]



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