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Sahīh al-Buchārī (arabisch صحيح البخاري, DMG Ṣaḥīḥ al-Buḫārī) von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī (gest. 870). Der korrekte Werktitel ist al-Dschāmiʿ as-sahīh / الجامع الصحيح / al-Ǧāmiʿ aṣ-ṣaḥīḥ / ‚Das umfassende Gesunde‘. Das Werk steht an erster Stelle der kanonischen sechs Hadith-Sammlungen und genießt bis heute im Islam höchste Wertschätzung. Hinsichtlich seiner Autorität steht es hier direkt hinter dem Koran.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 39   |   Angezeigt: : 11-20   |    Al-Buchari Index


كِتَاب الْأَطْعِمَةِ
Die Speise


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`Amr berichtete: „Abu Nuhaik war als ein starker Esser bekannt, und Ibn `Umar sagte zu ihm, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wahrlich, der Ungläubige ißt mit sieben Mägen!“ Abu Nuhaik sagte zu ihm: „Ich glaube an Allah und seinen Gesandten.“ *(*D.h., ich werde von nun an nur mit einem Magen essen. Siehe Hadith Nr. 5393f. und 5396f.)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5395]



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Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Der Gläubige ißt mit einem einzigen Magen, und der Ungläubige ißt mit sieben Mägen.“ (Siehe Hadith Nr.5393 ff. und 5397)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5396]



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Abu Huraira berichtete: „Es gab seinerzeit einen Mann, der gewöhnlich große Mengen aß. Später trat er zum Islam über und aß dagegen gewöhnlich wenig. Als ich dies dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, erzählte, sagte er: „Wahrlich, der Gläubige ißt mit einem einzigen Magen, und der Ungläubige ißt mit sieben Mägen.“ (Siehe Hadith Nr.5393 ff.)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5397]



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Abu Dschuhaifa berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ich nehme meine Mahlzeiten nicht ein, während ich mich aufstütze! "(Also nicht wie es bei den Römern üblich war)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5398]



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`Amr Ibn Umaiyya berichtete: „Ich sah den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, wie er etwas Fleisch von einer Hammelschulter schnitt, die er in seiner Hand hielt, und als dann zum Gebet gerufen wurde, warf er sowohl diese, als auch das Messer, das er zu diesem Zweck benutzte, weg, stand dann auf und verrichtete das Gebet, ohne vorher die Gebetswaschung (Wudu´) vorgenommen zu haben.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5408]



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Abu Huraira berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat niemals eine Speise bemängelt. Wenn er diese mochte, aß er sie, und wenn er diese nicht mochte, ließ er sie stehen.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5409]



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Abu Hazim berichtete: „Ich fragte Sahl: „Habt ihr zu Lebzeiten des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, weißes Mehl gesehen?“ Er entgegnete: „Nein!“ Ich fragte weiter: „Habt ihr das Gerstenmehl durchgesiebt?“ Er antwortete: „Nein! Wir pflegten die Kleie wegzupusten.“ (Siehe Hadith Nr.5413)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5410]



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Abu Huraira berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, verteilte eines Tages Datteln unter seinen Gefährten. Er gab jedem von ihnen sieben Datteln, und mir gab er auch sieben Datteln, unter denen sich eine ausgetrocknete Dattel von minderwertiger Qualität befand. Diese habe ich unter allen anderen Datteln deshalb am meisten gemocht, weil ich mich beim Kauen anstrengen mußte.“ *(*Abu Huraira war dennoch zufrieden denn er nahm die gute Seite an und hegte in sich keine schlechten Gedanken über die Verteilungspraxis des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm. Nach diesem Vorbild sollen wir Muslime miteinander umgehen: Gutes ahnen und gute Gedanken über unsere Geschwister im Glauben vorausschicken. Nur dadurch findet Satan keinen Platz in unseren Reihen)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5411]



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Sa`d berichtete: „Ich war einer von sieben Personen, die den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, (auf einer Reise) begleiteten und nichts anderes zu essen hatten, als die Blätter aus den Wüstensträuchern. Es ging mit uns soweit (schlecht), dass der Stuhlgang von uns dem ähnlich war, was das Schaf üblicherweise von sich gab. Die Leute des Stammes von Banu Asad pflegten deshalb mich wegen meinem islamischen Glauben zu tadeln, indem sie meinten, ich hätte alles verloren und mein Wirken ging in irriger Weise aus.“ (Siehe Hadith Nr 3728, 5495 und die Anmerkung dazu)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5412]



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Abu Hazim berichtete: „Ich fragte Sahl Ibn Sa`d: „Hat der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, etwas aus weißem Mehl gegessen?“ Er entgegnete: „Nein! Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat überhaupt kein weißes Mehl gesehen, seit Allah ihn zum Propheten berief, bis Er ihn wieder zu Sich nahm.“ Ich fragte weiter: „Habt ihr zu Lebzeiten des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, Mehlsiebe besessen?“ Er antwortete: „Nein! Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat überhaupt keine Mehlsiebe gesehen, seit Allah ihn zum Propheten berief, bis Er ihn wieder zu Sich nahm.“ Ich fragte ihn: „Wie habt ihr denn das Gerstenmehl ungesiebt gegessen? « Er antwortete: „Wir pflegten dieses nach dem Mahlen durch Pusten (von der Kleie zu befreien). Dadurch flog etwas davon weg, und was übrig blieb, das haben wir zu Brot gemacht und gegessen.“ (Siehe Hadith Nr.5410)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 63/Hadithnr. 5413]



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