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Sahīh al-Buchārī (arabisch صحيح البخاري, DMG Ṣaḥīḥ al-Buḫārī) von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī (gest. 870). Der korrekte Werktitel ist al-Dschāmiʿ as-sahīh / الجامع الصحيح / al-Ǧāmiʿ aṣ-ṣaḥīḥ / ‚Das umfassende Gesunde‘. Das Werk steht an erster Stelle der kanonischen sechs Hadith-Sammlungen und genießt bis heute im Islam höchste Wertschätzung. Hinsichtlich seiner Autorität steht es hier direkt hinter dem Koran.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 5   |   Angezeigt: : 1-5   |    Al-Buchari Index


كِتَاب النَّفَقَاتِ
Der Lebensunterhalt (Nafaqa)


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Abu Mas`ud Al-Ansaryy berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wenn der Muslim etwas von seinem Vermögen für den Unterhalt seiner Familie ausgibt, in Erwartung auf den Lohn Allahs, dem werden seine Ausgaben gleich dem Lohn einer Sadaqa (Almosen) bewertet"

[Sahih al-Buchari, Kapitel 62/Hadithnr. 5351]



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Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Allah sprach: „Gib aus, du Sohn Adams dann sorge Ich für dich weiter!“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 62/Hadithnr. 5352]



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Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Derjenige, der für eine Witwe und für einen Armen sorgt, ist (dem Lohn nach) demjenigen gleich, der auf dem Wege Allahs kämpft, oder demjenigen, der die ganze Nacht betet oder den ganzen Tag fastet!“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 62/Hadithnr. 5353]



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`Alyy Ibn Abi Talib berichtete: „Fatima*, Allahs Friede auf ihr, kam zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, und bat ihn darum, dass er zu ihrem Dienst einen Diener einstellen soll, und der Prophet sagte zu ihr: „Soll ich dir etwas Besseres erwähnen als das? Du preist Allah dreiunddreißig Mal, wenn du zu Bett gehst, lobst Allah dreiunddreißig Mal und sprichst den Takbir ** vierunddreißig Mal.“ ...“ (*Tochter des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, und Ehefrau des `Alyy Ibn Abi Talib, Allahs Wohlgefallen auf ihm. **=Das Sprechen der Worte „Allahu akbar ". Für deren Bedeutung siehe die Anmerkung zum Hadith Nr. 0789)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 62/Hadithnr. 5362]



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Al-Aswad Ibn Yazid berichtete: „Ich fragte `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr: „Was hat der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, gewöhnlich zu Hause getan?“ und sie erwiderte: „Er war gewöhnlich im Dienste seiner Familie.* Wenn er aber den Gebetsruf hörte, ging er hinaus (zur Moschee)“(*Saget es den unbarmherzigen Männern, die keinen Finger im eigenen Haushalt rühren wollen, weil dies zum Frauenberiech gehöre und angeblich nicht mit ihrer Würde vereinbar sei. Einige Ehemänner z. B. haben es gern, viele Gäste einzuladen, ohne dabei die geringste Unterstützung für die arme Ehefrau zu leisten, die zu diesem Zweck - neben Stillen, Kinderbetreuung und der allgemeinen Arbeit im Haushalt - den ganzen Tag vor dem Herd verbringen muß und wenn die Gäste nach Hause gehen, steht sie wieder gerade in einer späteren Nachtstunde für Spülen und Aufräumungsarbeiten. Wenn sie aber endlich ins Bett gehen will, verlangt ihr Mann von ihr die Hingabe zur ehelichen Verpflichtung, für die sie meistens - und dies ist ja ganz normal und verständlich - versagt. Facit: Ehekrach und Reibereien. Lösung: Helft euren Frauen in ihren Nöten, genauso wie ihr den fremden Menschen unter dem Motto der Menschlichkeit helft. Wir Muslime müssen endlich unseren Islam leben, nicht nur Vorträge über die würdige Stellung der Frau im Islam halten. An solche Männer mag der Qur´an-Vers 107:4ff. eine Warnung sein)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 62/Hadithnr. 5363]


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