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Riyadhu s-Salihin (arabisch رياض الصالحين, DMG Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn ‚Gärten der Tugendhaften‘) von Imam an-Nawawī (1233–1278) ist eine Sammlung von Hadithen (Aussagen und Lebensweisen des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm) und enthält insgesamt 1896 Hadithe, die in 372 Kapitel aufgeteilt sind.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 34   |   Angezeigt: : 11-20   |    Übersicht


باب فضل الزهد في الدنيا والحث على التقلل منهاوفضل الفقر
Vorzug von Entsagung im Diesseits, Ansporn zur Mäßigung in dieser Entsagung und Vorzug der Armut


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وعنه قال : قال رسول اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم : انْظُرُوا إلى منْ هَوَ أَسفَلُ منْكُمْ وَلا تَنْظُرُوا إلى مَنْ فَوقَكُم فهُوَ أَجْدرُ أَن لا تَزْدَرُوا نعمةَ اللَّه عَليْكُمْ » متفقٌ عليه وهذا لفظ مسلمٍ .

وفي رواية البخاري ، « إِذا نَظَر أَحَدُكُمْ إلى مَنْ فُضلَ عليهِ في المالِ وَالخَلْقِ فلْينْظُرْ إلى مَنْ هو أَسْفَلُ مِنْهُ » .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٦٦]


Es überliefert auch Abū Huraira - Allah habe Wohlgefallen an ihm - dass der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - sagte: „Schaut auf die Menschen, die unter euch stehen, und nicht auf die Menschen, die über euch stehen, damit ihr die Gaben Allahs für euch nicht geringschätzt.” (Überliefert bei al-Buẖārī und Muslim; Dieser Wortlaut stammt von Muslim)

Bei al-Buẖārī heißt es: „Wenn einer von euch jemanden sieht, dem Allah mehr materielle und immaterielle Güter gegeben hat als ihm, dann sollte er jemanden ansehen, der ihm unterlegen ist.”

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 466]


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وعنه عن النبي صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم قال : « تَعِسَ عبْدُ الدِّينَارِ وَالدِّرْهَمِ وَالقطيفَةِ وَالخَمِيصَةِ ، إِنْ أُعطِيَ رضي ، وَإِنْ لَمْ يُعطَ لَمْ يَرْضَ » رواه البخاري .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٦٧]


Abū Huraira - Allah habe Wohlgefallen an ihm - überliefert, dass der Prophet - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - sagte: „Elend ist der Sklave des Geldes und des Luxus; denn er ist zufrieden wenn er immer mehr bekommt, und unzufrieden wenn er nichts bekommt.” (Überliefert bei al-Buẖārī)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 467]


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وعنه ، رضي اللَّه عنه ، قال : لقَدْ رَأَيْتُ سبعِين مِنْ أَهْلِ الصُّفَّةِ ، ما منْهُم رَجُلٌ عليه رداءٌ ، إِمَّا إِزَارٌ ، وإِمَّا كِسَاءٌ ، قدْ ربطُوا في أَعْنَاقِهِمْ ، فَمنْهَا مَا يبْلُغُ نِصفَ السَّاقَيْن . ومنْهَا ما يَبْلُغُ الكَعْبينِ . فَيجْمَعُهُ بيدِه كراهِيَةَ أَنْ تُرَى عوْرتُه » رواه البخاري .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٦٨]


Abū Huraira - Allah habe Wohlgefallen an ihm - erzählte: Ich habe siebzig der Ahl-us-Suffa1 gesehen, und keiner von ihnen hatte ein vollständiges Gewand auf dem Leib: Sie hatten entweder Überwürfe oder Gewänder um den Hals gebunden, und die reichten bei einigen bis zu den Waden, bei anderen bis zu den Knöcheln, und sie hielten den Stoff mit den Händen zusammen, um ihre Blöße zu verdecken.” (Überliefert bei al-Buẖārī)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 468]


1) Die Ahl-us-Suffa waren eine Gruppe von armen und frommen Muslimen, die sich in der Moschee von Medina aufzuhalten pflegten.


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وعنه قال : قال رسول اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم : « الدُّنْيَا سِجْنُ المُؤْمِنِ وجنَّةُ الكَافِرِ» رواه مسلم .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٦٩]


Es überliefert Abū Huraira - Allah habe Wohlgefallen an ihm - dass der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - sagte: „Das Diesseits ist ein Gefängnis für den Gläubigen und ein Paradies für die Ungläubigen.” (Überliefert bei Muslim)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 469]


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وعن ابن عمر ، رضي اللَّه عنهما ، قال : أَخَذ رسول اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم بِمَنْكِبَيَّ ، فقال : « كُنْ في الدُّنْيا كأَنَّكَ غريبٌ ، أَوْ عَابِرُ سبيلٍ » .

وَكَانَ ابنُ عمرَ ، رضي اللَّه عنهما ، يقول : إِذَا أَمْسيْتَ ، فَلا تَنْتظِرِ الصَّباحَ وإِذَا أَصْبحْت ، فَلا تنْتَظِرِ المَساءَ ، وخُذْ منْ صِحَّتِكَ لمرضِكَ ومِنْ حياتِك لِموتكَ . رواه البخاري .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧٠]

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قالوا في شرح هذا الحديث معناه لا تَركَن إلى الدُّنْيَا ولا تَتَّخِذْهَا وَطَناً ، ولا تُحدِّثْ نَفْسكَ بِطُول الْبقَاءِ فِيهَا ، وَلا بالاعْتِنَاءِ بِهَا ، ولا تَتَعَلَّقْ مِنْهَا إلاَّ بِما يَتَعَلَّقُ بِه الْغَرِيبُ في غيْرِ وطَنِهِ ، ولا تَشْتَغِلْ فِيهَا بِما لا يشتَغِلُ بِهِ الْغرِيبُ الَّذِي يُريدُ الذَّهاب إلى أَهْلِهِ . وَبِاللَّهِ التَّوْفِيقٌ .


Ibn ʿUmar - Allah habe Wohlgefallen an beiden - berichtet: Der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - packte mich an meiner Schulter und sagte: „Sei im Diesseits wie ein Fremder oder wie ein Durchreisender.”
ibn ʿUmar - Allah habe Wohlgefallen an beiden - pflegte zu sagen: Wenn du schläfst, erwarte nicht den folgenden Tag, und wenn du erwachst, erwarte nicht den nächsten Abend, und zehre von deiner Gesundheit für die Zeit der Krankheit, und von deinem Leben für deinen Tod. (Überliefert bei al-Buẖārī)

Das heißt, dass man sich nicht ans Diesseits klammern und es nicht zur Heimat nehmen sollte; niemand soll sich dazu verleiten lassen, einen längeren Aufenthalt darin zu erstreben, man sollte sich nicht all zu sehr darum kümmern und sich nicht zu sehr daran binden, nur so, wie dies ein Fremder täte, und man soll im Diesseits arbeiten wie ein Fremder, der zu seiner Familie zurückkehren wird.

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 470]


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وعن أبي الْعبَّاس سَهْلِ بنِ سعْدٍ السَّاعديِّ ، رضي اللَّه عنه ، قال : جاءَ رجُلٌ إلى النبيِّ صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم : فقالَ : يا رسول اللَّه دُلَّني عَلى عمَلٍ إِذا عَمِلْتُهُ أَحبَّني اللَّه ، وَأَحبَّني النَّاسُ ، فقال : « ازْهَدْ في الدُّنيا يُحِبَّكَ اللَّه ، وَازْهَدْ فِيمَا عِنْدَ النَّاسِ يُحبَّكَ النَّاسُ » حديثٌ حسنٌ رواه ابن مَاجَه وغيره بأَسانيد حسنةٍ .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧١]


Abū al-ʿAbbas Sah! ibn Saʿd as-Saʿidi - Allah habe Wohlgefallen an ihm - erzählte, dass ein Mann zum Propheten - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - kam und ihn bat: „Oh Gesandter Allahs, zeige mir eine Tat, durch die ich, indem ich sie tue, die Liebe Allahs und der Leute gewinne.” Der Prophet - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - sagte zu ihm: „Entsage dem Diesseits, und Allah wird dich lieben; und entsage dem, wonach sich die Leute sehnen, und sie werden dich lieben.” (Dies ist ein guter Hadith (ḥasan), überliefert bei ibn Madscha und anderen mit einer guten Überliefererkette (isnad ḥasan))

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 471]


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وعن النُّعْمَانِ بنِ بَشيرٍ ، رضيَ اللَّه عنهما ، قالَ : ذَكَر عُمَرُ بْنُ الخَطَّاب ، رضي اللَّه عنه ، ما أصاب النَّاسُ مِنَ الدُّنْيَا ، فقال : لَقَدْ رَأَيْتُ رسول اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم يَظَلُّ الْيَوْمَ يَلْتَوي ما يَجِدُ مِنَ الدَّقَل ما يمْلأُ بِهِ بطْنَهُ . رواه مسلم .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧٢]

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« الدَّقَلُ » بفتح الدال المهملة والقاف : رَدِئُ التَّمْرِ .


Al-Nuʿman Ibn Baschir - Allah habe Wohlgefallen an beiden - überliefert, dass ʿUmar ibn al-H̱aṭṭāb - Allah habe Wohlgefallen an ihm - an das, was der Mensch im Diesseits erreicht hat, dachte und dann sagte: „Ich habe gesehen, wie der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - einen Tag in ungeheurem Hunger verbrachte und nicht einmal verdorbene Datteln finden konnte, um seinen Hunger zu stillen.” (Überliefert bei Muslim)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 472]


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وعن عائشةَ ، رضي اللَّه عنها ، قالت : تُوفِّيَ رسولُ اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم ، وما في بَيْتي مِنْ شَيْءٍ يَأْكُلُهُ ذُو كَبِدٍ إِلاَّ شَطْرُ شَعيرٍ في رَفٍّ لي ، فَأَكَلْتُ مِنْهُ حَتَّى طَال علَيَّ ، فَكِلْتُهُ فَفَنِيَ . متفقٌ عليه .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧٣]

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« شَطْرُ شَعيرٍ » أَي شَيْء مِنْ شَعيرٍ . كَذا فسَّرهُ التِّرمذيُّ .


Es erzählte ʿAʾiša - Allah habe Wohlgefallen an ihr -: Als der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - verstarb, gab es bei mir zu Hause keinerlei Nahrungsmittel für irgendein Lebewesen mehr, außer einer kleinen Menge Gerste, die im Regal lag. Davon konnte ich mich noch geraume Zeit ernähren, und als ich eines Tages davon nehmen wollte, war bereits alles aufgebraucht. (Überliefert bei al-Buẖārī und Muslim)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 473]


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وعن عمر بنِ الحارِث أَخي جُوَيْرِية بنْتِ الحَارثِ أُمِّ المُؤْمِنِينَ ، رضي اللَّه عنهما ، قال : مَا تَرَكَ رسولُ اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم ، عِنْدَ مَوْتِهِ دِينَاراً وَلا دِرْهَماً ، ولا عَبْداً ، وَلا أَمَةً ، وَلا شَيْئاً إِلاَّ بَغْلَتَهُ الْبَيْضَاءَ الَّتي كَان يَرْكَبُهَا ، وَسِلاحَهُ ، وَأَرْضاً جَعَلَهَا لابْنِ السَّبيِلِ صَدَقَةً » رواه البخاري .

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧٤]


Amru ibn al-Ḥārīṯ, der Bruder der Mutter der Gläubigen Dschuwairiya bint al-Ḥārīṯ, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, sagte: Als der Prophet - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - verschied, hinterließ er keinen Dinar oder Dirham, keinen Sklaven oder Sklavin oder sonst etwas, außer seinem weißen Maultier, das er zu reiten pflegte, seine Waffen und ein Stück Ackerland, welches er den Reisenden vermachte. (Überliefert bei al-Buẖārī)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 474]


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وعن خَبَّابِ بنِ الأَرَتِّ ، رضي اللَّه عنه ، قال هَاجَرْنَا مَعَ رسول اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم نَلْتَمِسُ وَجهَ اللَّه تعالى فَوَقَعَ أَجْرُنا عَلى اللَّه ، فَمِنَّا مَنْ مَاتَ وَلَمْ يأْكُلْ مِنْ أَجرِهِ شَيْئاً . مِنْهُم مُصْعَبُ بن عَمَيْر ، رضي اللَّه عنه ، قُتِلَ يَوْمَ أُحُدٍ ، وَتَرَكَ نَمِرَةً، فَكُنَّا إِذَا غَطَّيْنا بهَا رَأْسَهُ، بَدَتْ رجْلاهُ ، وَإِذَا غَطَّيْنَا بِهَا رِجْلَيْهِ ، بَدَا رَأْسُهُ ، فَأَمَرَنا رسولُ اللَّه صَلّى اللهُ عَلَيْهِ وسَلَّم ، أَنْ نُغَطِّيَ رَأْسَهُ، وَنَجْعَلَ عَلى رجْليهِ شَيْئاً مِنَ الإِذْخِرِ ، ومِنَّا مَنْ أَيْنَعَتْ لَهُ ثَمَرَتُهُ . فَهُوَ يَهدبُهَا، متفقٌ عليه.

[رياض الصالحين، رقم الكتاب ١ ، رقم الباب ٥٥ ، رقم الحديث ٤٧٥]

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« النَّمِرَةُ » : كسَاء مُلَوَّنٌ منْ صُوفٍ . وقوله : « أينَعَت » أَيْ : نَضَجَتْ وَأَدْرَكَتْ . وقوله : « يَهْدِبُهَا » هو بفتح الباءِ وضم الدال وكسرها . لُغَتَان . أَيْ: يَقْطِفُهَا وَيجْتَنِيهَا وَهَذِهِ اسْتِعَارَةٌ لمَا فَتَحَ اللَّه تَعَالى عَلَيْهِمْ مِنَ الدُّنْيَا وَتَمَكنُوا فيهَا .


Chabbab ibn al-Aratt - Allah habe Wohlgefallen an ihm - erzählte: Wir wanderten mit dem Propheten - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - aus, nur um das Wohlgefallen Allahs zu erlangen, und unser Lohn ist bei Allah. Einige von uns starben früh, ohne dass sie einen Teil ihres Lohns (im Diesseits) genossen hätten. Einer von diesen war Mus`ab ibn `Umair - Allah habe Wohlgefallen an ihm - der in der Schlacht von Uhud den Märtyrertod fand. Er hinterließ bei seinem Tode nur ein kurzes buntes Gewand aus Wolle. Dieses war so klein, dass, wenn wir seinen Kopf damit bedeckten, seine Füße bloß blieben, und wenn wir seine Füße bedeckten, sein Kopf unbedeckt blieb. So wies uns der Prophet - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - an, seinen Kopf zu bedecken und seine Füße mit Gras zuzudecken. Es gibt andere unter uns, die die Frucht ihres Lebens im Diesseits genießen. (Überliefert bei al-Buẖārī und Muslim)

[Riyāḍu ṣ-Ṣāliḥīn, Buch 1, Kapitel 55, Ḥadīṯ-Nr. 475]


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