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Sahīh al-Buchārī (arabisch صحيح البخاري, DMG Ṣaḥīḥ al-Buḫārī) von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī (gest. 870). Der korrekte Werktitel ist al-Dschāmiʿ as-sahīh / الجامع الصحيح / al-Ǧāmiʿ aṣ-ṣaḥīḥ / ‚Das umfassende Gesunde‘. Das Werk steht an erster Stelle der kanonischen sechs Hadith-Sammlungen und genießt bis heute im Islam höchste Wertschätzung. Hinsichtlich seiner Autorität steht es hier direkt hinter dem Koran.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 273   |   Angezeigt: : 221-230   |    Al-Buchari Index


كِتَاب الْأَذَانِ
al-aḏān (Der Gebetsruf)


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[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 823]




[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 824]




[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 825]




[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 826]


ʿAbdallāh Ibn ʿAbdallāh berichtete: „Ich sah ʿAbdallāh Ibn ʿUmar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, dass er in Schneidersitz saß, wenn er sich während des Gebets setzte. Ich machte ihm dies ebenfalls nach, als ich zu seiner Zeit noch ein Jüngling war ʿAbdallāh Ibn ʿUmar riet mir davon ab und sagte: „Die Sunnah im Gebet ist die, dass du deinen rechten Fuß gestützt in aufrechte Stellung bringst, während du dein linkes Bein zusammenziehst.“ * Als ich erwiderte: „Du machst es auch!“ , sagte er zu mir: „Doch meine Beine tragen mich nicht.“

[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 827]


Abū Humaid As-Saʿidyy berichtete: „Ich bin derjenige unter euch, der sich am besten an das Gebet des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, erinnert! Denn ich sah ihn so verfahren: wenn er „Allahu akbar“ sagte, erhob er seine beiden Hände und machte sie parallel zu seinen Schultern. Wenn er sich verneigte, ließ er seine beiden Hände sicher seine Knie umfassen. Seinen Rücken streckte er dann parallel zum Boden. Und wenn er seinen Kopf erhob, stand er in der Weise so aufrecht, dass jeder Rückenwirbel seinen Platz zurückfand. Bei seiner Niederwerfung legte er seine beiden Hände so auf den Boden, dass diese weder gespreizt noch geballt waren dabei richtete er die Zehenspitzen seiner beiden Füße zur Gebetsrichtung (Qibla) aus. In seiner sitzenden Stellung nach den beiden ersten Gebetsabschnitten (Rakʿa), saß er auf seinem linken Bein und stellte seinen rechten Fuß aufrecht. Wenn er sich in der letzten Rakʿa hinsetzte, schickte er sein linkes Bein voraus, stellte seinen rechten Fuß aufrecht und ruhte sitzend auf seinem Gesäß ...“

[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 828]




[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 829]




[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 830]


ʿAbdallāh berichtete: „Wenn wir hinter dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, beteten, sagten wir: „As-Salam (der Friede) sei auf Jibril und Mikaʾil, As-Salam sei auf Soundso und Soundso.“ Da schaute uns der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, an und sagte: „Wahrlich, Allah Selbst ist As-Salam! Wenn jemand von euch betet, der soll sagen: „At-Tahiyyatu li-llahi wa-s-salawatu wa-t-taiyibat as-salamu ʿalaika ai-yuha-n-nabiyyu wa-rahmatu-llahi wa-barakatuh, as-salamu ʿalaina wa ʿala ʿibadi-llahi-s-salihin“ -denn, wenn ihr dies sprechet, trifft es jeden aufrichtigen Diener im Himmel und auf Erden - „aschhadu alla ilaha illa-llah, wa aschhadu anna Muhammadan ʿabduhu wa-rasuluh.““*

* (Die Bedeutung des vollständigen arabischen Wortlauts ist - ohne den Zwischensatz im Fettdruck - wie folgt: „Alle Ehrenbezeigungen, Gebete und guten Taten gebühren Allah. Auf dir sei der Friede, o Prophet, und die Gnade und der Segen Allahs. Friede sei auf uns und auf den aufrichtigen Dienern Allahs ... Ich bezeuge, dass kein Gott da ist außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.“ Siehe auch Hadith Nr. 0835 und 7381)

[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 831]


ʿAʾischa, Gattin des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, berichtete: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, pflegte im Gebet folgendes Bittgebet zu sprechen: „O Allah, ich suche wahrhaftig Zuflucht bei Dir vor der Pein im Grab und ich suche Zuflucht bei Dir vor den Wirren des falschen Messias und ich suche Zuflucht bei Dir vor der Versuchung zu Lebzeiten und vor der Versuchung im Sterben. O Allah mein Gott, ich suche wahrhaftig Zuflucht bei Dir vor Sündhaftigkeit und überschuldung.“ Einer sagte zu ihm: „Es geschieht so oft, dass du Zuflucht vor der überschuldung suchst!“ Und der Prophet erwiderte: „Wenn der Mensch überschuldet ist, pflegt er zu lügen, wenn er spricht, aber auch das nicht zu erfüllen, was er verspricht!“

[Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 10, Ḥadīṯ-Nr. 832]


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