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Sahīh al-Buchārī (arabisch صحيح البخاري, DMG Ṣaḥīḥ al-Buḫārī) von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī (gest. 870). Der korrekte Werktitel ist al-Dschāmiʿ as-sahīh / الجامع الصحيح / al-Ǧāmiʿ aṣ-ṣaḥīḥ / ‚Das umfassende Gesunde‘. Das Werk steht an erster Stelle der kanonischen sechs Hadith-Sammlungen und genießt bis heute im Islam höchste Wertschätzung. Hinsichtlich seiner Autorität steht es hier direkt hinter dem Koran.

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Hadith-Nr.:
Anzahl der Ahadith: : 82   |   Angezeigt: : 31-40   |    Al-Buchari Index


كِتَاب مَوَاقِيتِ الصَّلَاةِ
Die Gebetszeiten (Mawaaqiti s-Salaah)


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551.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 551]


552.)

Ibn ʿUmar berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wer von euch die Verrichtung des Nachmittagsgebets versäumt, dem kommt dies gleich vor, als ob seine Familie und sein Vermögen ihm verlorengingen.“

[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 552]


553.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 553]


554.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 554]


555.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 555]


556.)

Abū Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, überlieferte,
dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wenn jemand von euch eine Niederwerfung (Sajda) im Nachmittagsgebet noch schafft, ehe die Sonne untergeht, der soll sein Gebet bis zum Ende fortsetzen und wenn er eine Sajda im Morgengebet noch schafft, ehe die Sonne aufgeht, der soll sein Gebet bis zum Ende fortsetzen.“ (Vgl. Hadith Nr. 0581 und die Anmerkung dazu)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 556]


557.)

Salim Ibn ʿAbdallāh berichtete von seinem Vater, dass dieser den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, folgendes sagen hörte: „Eure Zeitspanne, im Verhältnis zu den vorausgegangenen Generationen, ist wie die Zeitspanne zwischen dem Nachmittagsgebet und dem Sonnenuntergang: Den Juden wurde die Thora gegeben, und sie arbeiteten bis zur Mittagszeit, dann gaben sie auf und erhielten dafür jeweils einen Teil des Lohns. Danach kamen die Leute des Evangeliums, denen das Evangelium gegeben wurde, und diese arbeiteten bis zum Nachmittag, dann gaben sie auf und erhielten dafür jeweils einen Teil des Lohns. Uns aber wurde der Qurʾān gegeben und wir arbeiteten bis zum Sonnenuntergang und erhielten dafür jeweils zwei Teile des Lohns. Da sagten diejenigen der beiden Schriften: „O unser Herr, Du hast denjenigen jeweils zwei Teile des Lohns gegeben und uns jeweils nur einen Teil, während wir doch mehr gearbeitet haben.“ Allah, Allmächtig und Erhaben ist Er, sagte: „Habe Ich euch etwa in einem Teil eures Lohns Unrecht getan?“ Sie sagten: „Nein!“ und Allah sagte: „Es ist also Meine Huld, die Ich jedem zukommen lasse, dem Ich will!“ (Vgl. Hadith Nr. 0558 und 0876)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 557]


558.)

Abū Musa berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Das Gleichnis der Muslime, Juden und Christen ist wie das eines Mannes, der Leute in seinen Dienst einstellte, damit sie für ihn gegen Lohn eine bestimmte Arbeit bis zum Anbruch der Dunkelheit verrichten sollten. Diese arbeiteten bis zur Mittagszeit und sagten zu ihm, dass sie seinen Lohn nicht nötig haben. Er stellte daraufhin andere Leute in seinen Dienst ein und sagte zu ihnen, dass sie den Rest des Tages arbeiten sollten und dafür das erhielten, was er mit ihnen vereinbart hatte. Diese arbeiteten aber nur bis zur Fälligkeit des Nachmittagsgebets und legten ihm ihre Arbeit ohne Gegenleistung nieder. Das veranlaßte ihn, andere Leute einzustellen, die den Rest des Tages bis zum Sonnenuntergang arbeiteten und dafür den vollständigen Lohn der beiden vorangegangenen Parteien erhielten.“ (Vgl. Hadith Nr. 0557 und 0876)

[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 558]


559.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 559]


560.)



[Sahih al-Buchari, Kapitel 9/Hadithnr. 560]


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